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Ruine Alt Rued

Vermutlich der Stammsitz der Herren von Rued. Schon im 11./12. Jahrhundert erstreckte sich eine wohl nur aus Holz gebaute Burg über die ganze Hügelkuppe. Die Burg„Alt Rued" wurde bereits im Spätmittelalter aufgegeben.

   
Bauernhof

Milchkühe, Zucht- und Pensionspferde sowie Ackerbau sind Grundlagen dieses Bauernbetriebes. Die Umgebung wird bereichert von rund 100 Hochstammobstbäumen. Kinder sind fasziniert von den kleinen Tieren wie Zwergziegen und Hühnern, die hier artgerecht gehalten werden.

   
Weiher

2005 renaturiertes Reservat mit einer Fläche von 4.23 Aren und einem Weiher, in dem die früheren Ruederchen-Fischenzinhaber Fischzucht betrieben.

   
Bogenbrücke

Die Bogenbrücke, erbaut 1881, ersetzte eine noch viel ältere Brücke, wird der Ruederchenübergang doch bereits ab 1848 auf alten Karten vermerkt. Bogenbrücken wie hier gehören zu den ältesten Konstruktionsformen von Brücken.

   
Trafostation

Gleich neben der Bogenbrücke steht die im Jahr 1944 erbaute Transformatorenstation der AEW Energie AG. Mit dem eingebauten Transformator kann der Bedarf an elektischer Energie von rund 80 Haushaltungen abgesichert werden.