Der Höhenweg führt auf die Höhenzüge auf der Ostseite des Ruedertales.

Der Ruinenweg führt auf der Westseite des Ruedertales zur Ruine "Alt-Rued" und weiter über den Haberberg zurück nach Schlossrued.

Der Schlossweg führt sie zum Schloss Rued und weiter zu Schlossmühle und Gasthaus Storchen

Auf dem Höhen- und dem Ruinenweg treffen Sie auf 22 Holzskulpturen.

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Nr. 1 Das Schloss Rued
Nach dem Brand durch ein vergessenes Bügeleisen im Jahre 1775 wurde die Ruine abgerissen und von 1792 bis 1796 durch den heute noch bestehenden klassizistischen Schlossbau ersetzt. Schloss Rued ist heute im Besitz der Fa. EROWA AG und wird als Seminar- und Eventzentrum genutzt. Die Räumlichkeiten können auch gemietet werden.

Nr. 2 Ehemaliges Tanzhäuschen
Das an der Schlossstrasse gelegene, früher als Tanzsaal genutzte Gebäude wurde im späteren 18. Jahrhundert errichtet. Es gehörte zum westlich benachbar ten alten Wirtshaus "Storchen". Das Gebäude wurde vermutlich immer auch als Trotte benutzt. Das unter kommunalem Schutzrecht stehende ehemalige Wohnhaus ist im Jahre 2010 durch die Fa. EROWA AG erworben worden. Seit 2013 kann das bis heute unter dem Namen "Tanzhüsli" bekannte Gebäude auch gemietet werden.

Nr. 3 Schlossmühle Rued
Unter Denkmalschutz stehendes Mühlengebäude mit Wohnung, erbaut 1658. Die Mühle ist wieder in Betrieb, es wird wie vor 60 Jahren auf Steinen gemahlen. Zur Mühle gehört ein Bauernbetrieb.

Nr. 4 Gasthaus zum Storchen
Das markante Gebäude wurde im Jahr 1620 als Zehntenscheuer, auch Kornhaus genannt, erbaut und 1844 in ein Wirtshaus umgestaltet. Seit 2007 im Besitz der Erowa AG ist das Gasthaus seit Herbst 2008 wieder ein zentraler Punkt für Geselligkeit im Ruedertal.